VERDA SAKSOFONO - informa folio por Esperantoamikoj en Saksio de la Saksa Esperanta-Biblioteko (SEB)
N-ro 9  (2/2004) Majo 2004

Die franz├Âsischen Linken streiten um unsere Sprache
Koncize
─łe─ąa-Saksa Tago (─łESAT) dise de Pirna kaj Usti
Europa ÔÇô Demokratie ÔÇô Esperanto
Ni funebras pri...
Lingvoklapo de VERDA SAKSOFONO
Durch Sammeln Wissen erweitern
Raporto pri la Internacia Seminario en Naumburg
Prezento de la ─Áus aperinta esperantigita novelo ÔÇ×La RubekoloÔÇť
El la Saksa Esperanto-Biblioteko (SEB)
Aus der Vorstandssitzung des S├Ąchsischen Esperanto-Verbandes am 27. M├Ąrz in Dresden
Nova epizodo en ─łapelujo
Esperanto-eventoj en Saksio a┼ş proksime
In eigener Sache



Die franz├Âsischen Linken streiten um unsere Sprache
In der franz├Âsischen Nationalversammlung gab es vor kurzem bei der Debatte ├╝ber die sprachliche Politik der Europ├Ąischen Union einen Sturm im Wasserglas zwischen Sozialisten und Kommunisten. Michel Herbillon, von der Mehrheit, berichtete ├╝ber die sprachliche Situation in Europa: "In kaum hundert Tagen wird die EU zehn weitere L├Ąnder und neun weitere Sprachen aufnehmen, die theoretisch absolut gleichberechtigt sind. Jetzt steht dieses neue Europa der wichtigsten Herausforderung in seiner Geschichte gegen├╝ber. Die jetzt durch 11 Amtssprachen m├Âglichen 110 Kombinationen erh├Âhen sich auf 400. Jedes Jahr werden 1,3 Millionen Seiten vom ├ťbersetzungsdienst der Kommission ├╝bersetzt: sie k├Ânnten die H├Ąlfte Luxemburgs bedecken! Jeden Tag werden 700 Dolmetscher in j├Ąhrlich mehr als 11000 Zusammenk├╝nften der Kommission, des Rates, des Wirtschafts- und Sozialkomitees und des Kommitees der Regionen eingesetzt. Um zu verhindern, dass Br├╝ssel zu einem modernen Babel wird, bereiten sich die Institutionen der Union seit langem auf diese neue Situation vor. Aber wie soll man die Respektierung der sprachlichen Vielfalt mit der funktionellen Effizienz der Institutionen in Einklang bringen?"
Herbillon weiter: "Es ist zu fr├╝h, um zu wissen, f├╝r was f├╝r eine Reform man sich entschlie├čen sollte, aber die Diskussion scheint zu einer L├Âsung zu tendieren, wonach auf Antrag gezahlt wird, teils durch das gemeinsame Budget, teils durch nationale Gelder. Im Herbst begann unter italienischem Vorsitz ein Gutachten ├╝ber die vorgesehenen L├Âsungen. Es wurde ein Budget gesch├Ątzt, aufgrund der Anzahl der Arbeitsgruppen, die entweder komplette ├ťbersetzungen, eine ├ťbersetzung auf Antrag oder keine ├ťbersetzung brauchen. Nun muss der irische Pr├Ąsident diese Verhandlung fortf├╝hren. F├╝r die franz├Âsische Sprache betragen die ├ťbersetzungskosten etwa 3 Millionen Euro: zwei Millionen aus der gemeinsamen Unionskasse und eine Million aus der nationalen."
Der sozialistische Abgeordnete Pierre Forgues f├╝gte an: Trotz unserer guten Absichten scheint der Weg zur Einsprachigkeit bei den Arbeitsgespr├Ąchen fatal: wenn sich dieses zugunsten einer nationalen Sprache realisiert, w├Ąre dies Englisch. Sollten wir nicht, um eine Vormachtstellung oder Diskriminierung abzuwenden, eine nichtnationale Sprache als zweite Sprache f├Ârdern? Eine solche Sprache existiert seit mehr als einem Jahrhundert: Esperanto. Dies kann utopisch erscheinen, aber nicht mehr als der Euro vor zwanzig Jahren oder die europ├Ąische Einigung vor sechzig. Es geht hier einzig und allein um Vernunft und politische Entscheidung. Trotz der landl├Ąufigen Meinung ist nichts f├╝r ewig gewonnen. Vor dem Franz├Âsischen war Latein Arbeits-und Kommunikationssprache in Europa. Es gibt keinen Schutz gegen das Risiko des Niedergangs und des Absterbens."
Darauf antwortete der kommunistische Abgeordnete Jacques Brunhes:
"Sprache ist ein unabdingbarer Bestandteil der Nation, mit dem wir im Tiefsten unserer Pers├Ânlichkeit fest verwachsen sind. Das kann nicht irgendein Esperanto oder Volap├╝k sein, ohne Bezug zu unserer Geschichte, Kultur, Bildung, zu unserem Land und unserem Kontinent."
Pierre Forgues entgegnete:
"Monsieur Brunhes verstand mich falsch. Wenn er sagt, dass Sprache ein unabdingbarer Bestandteil der Nation sei, w├╝rde ich selbst weiter gehen: sie ist unabdingbar f├╝r den Menschen. Ich schlage nicht vor, dass Esperanto beispielsweise Gascognisch, meine Muttersprache, ersetze. Ich bitte darum, um jegliche Vormachtstellung und jeglichen Konflikt zu verhindern, dass Esperanto zweite Arbeitssprache aller Europ├Ąer wird. Das w├╝rde die ├╝brigen Sprachen st├Ąrken. Ich bin es, der das Gascognische verteidigte (gegen die Vormachtstellung des Franz├Âsischen) und mir nun Sorgen um die Verteidigung des Franz├Âsischen mache, in einem seltsamen Gerechtigkeitskampf."
Die Position von Pierre Forgues ist doppelt bemerkenswert, denn schon am 11. Juni 2003 ├Ąu├čerte er sich im franz├Âsischen Parlament ├╝ber unsere Sprache, allerdings sanfter als jetzt: ÔÇ×Wir h├Ątten den Gebrauch irgendeiner besonderen Sprache wie Esperanto beg├╝nstigen k├Ânnen: das w├╝rde kein besonderes Problem schaffen, wenn wir seine Einf├╝hrung in Lehrerausbildungsst├Ątten zulassen w├╝rden. Doch meinen die franz├Âsischen Autorit├Ąten, dass Esperanto keine Kultur bes├Ą├če und daher nicht mal fakultatives Wahlfach f├╝rs Abitur sein k├Ânne."
Noor Weg ("La ÔÇÜgaucheÔÇÖ kverelas pro nia lingvo" el "Heroldo de Esperanto" 2049, 2:2004, ├ťbersetzung von Krescanka Dolho, Dresden)
Anmerkung: Gascognisch, in S├╝dwestfrankreich gesprochen, wird entweder als eine eigenst├Ąndige Sprache oder als Dialekt der okzitanischen Sprache betrachtet. Etwa 300 000 sprechen Gascognisch als Alltagssprache.
810 000 gelten als aktive Sprecher und 1 200 000 verstehen die Sprache. Gascognisch ist fakultatives Unterrichtsfach in der Primar- und Sekundarstufe und universit├Ąres Studienfach. Es gibt Radiosendungen und auch einige Fernsehprogramme in Gascognisch.


Koncize
+++ Dresdeno. La 5an de februaro en la Bertolt-Brecht-gimnazio, lernantino Christine Lange france prelegis pri Esperanto kadre de intensa supera kurso pri la franca lingvo. ┼ťi parolis pri la iniciatinto de la lingvo, Lazaro Ludoviko Zamenhof, pri avant a─Łoj kaj pri evoluado de la lingvo.
+++ Dresdeno. En la ─Áurnalo S├Ąchsische Zeitung aperis la 11an de marto artikolo ÔÇťEsperanto in Elbflorenz / Marie-Hankel-Tafel an gleichnamiger Stra├čeÔÇŁ pri la nova Marie-Hankel-strato kaj la tiea kroma strat┼Łildo kun jena surskribo:
ÔÇŁMarie Hankel, Esperanto-Dichterin, 1844-1929ÔÇŁ.
+++ Dresdeno. La 27an de marto Hubertus Schweizer germane prelegis anta┼ş kvindeko da personoj pri Esperanto kaj framasonismo. La prelego balda┼ş aperos germane en ÔÇ×Mitteilungen der Universellen Freimaurer Liga", france en la Esperanto-nomaorgano ÔÇťLa HeroldoÔÇŁ de la Esperanto-noma framasona ligo ÔÇťUniversala Framasona LigoÔÇŁ kaj Esperante en VERDA SAKSOFONO.
+++ Pirno. La 8an de marto aperis en la ─Áurnalo S├Ąchsische Zeitung longa artikoloÔÇť Mein Computer schreibt nur EsperantoÔÇŁ pri Norbert
Karbe kaj la nun 6jara Esperanto-Asocio ÔÇťSaksa SvisioÔÇŁ r.a.
+++ Lepsiko. La 28an de februaro, Ino Kolbe, honora membro de Saksa Esperanto-Asocio (SEA) , fari─Łis 90jara. Okaze de tiu jubileo, prof. dro
Krause nome de SEA transdonis gratulon kaj florbukedon al ┼Łi. Ino Kolbe lastatempe kunlaboris pri nova 400pa─Ła apera─Áo de Rudolf Burmeister: ÔÇťEsperanto en la regiono Karl-Marx-Stadt de 1965 - 1990ÔÇŁ
+++ Parizo. La┼şlingvistoj kunvenintaj en la ─ëiujara kongreso de la usona Asocio por progreso de sciencoj, lingvoj mortas multe pli rapide ol bestospecioj. Katastrofa kaduki─Ło de lingvo implicas samtempan kaj fatalan morton de la kulturo,kiun la pereanta lingvo reprezentas. (el ÔÇťLib├ęrationÔÇŁ 18.02.2004)
+++Varsovio. Pola Esperanto-Junularo (PEJ) ─Áus renaski─Łis. La asocio ser─ëas kontakton kun junaj (─Łis 30jaraj) esperantistoj lo─Łantaj en Pollando, kiuj volus membri─Łi kaj eble e─ë aktive agi. Interreta diskut-grupo de PEJ: http://groups.yahoo.com/group/pola_esperanto_junularo/
Po┼Łta adreso de PEJ: Micha Wyszogrodzki, ul. Solec 83 m 47,PL-00-382 Warszawa
+++ Poznano. Esperanta klubo ÔÇ×E-SencoÔÇť naski─Łis en Poznano. En februaro ─Łi organizis prezentadon de Esperanto ─ëe la universitato per kelkaj prelegoj, per Esperantaj muziko kaj recitado kaj per diskutoj.


─łe─ąa-Saksa Tago (─łESAT) dise de Pirna kaj Usti
La Esperanto-Asocio ÔÇ×Saksa SvisioÔÇť r.a . decidis dum sia plenkunveno, 15.02.2004, organizi la sekvontan ─łe─ąan-Saksan Tagon (─łESAT) en Johanngeorgenstadt kaj Potucky je la 10a de julio 2004. Johanngeorgenstadt festas cijare sian 350-jari─Łon.
Estas planate viziti la iaman ar─Łento-minejon ÔÇ×Gl├ÂcklÔÇť, okazos tagman─Ło en Potucky kaj eventuale urbogvidado en Johanngeorgenstadt.
Nia renkonto estos je la 11.45 h en la centra bushaltejo de Potucky. Ni fi nos la komunan tagon ─ëirka┼ş la 16a horo, ─ëar la revetura trajno al Dresden forveturos je la 16.45 h. Amikoj, kiuj venos el la regiono de Dresden, povos uzi la trajnon de la 7.48 h el la ─ëefstacidomo por atingi urbon Johanngeorgenstadt je la 11.15 h. La┼şdire estas nur dek-minuta piediro al la renkontejo trans la limo. ─łar necesas anonci la gvidadon tra la ar─Łento-minejo, nepre necesas ali─Łi ─Łis 15an de majo.
Bonvolu anonci vian partoprenon a┼ş per helika po┼Łto ─ëe Hannelore B├╝nger, Am Fichtbusch 32, D-08340 Schwarzenberg a┼ş per reto: NoKoSaksio@tiscali.de Norbert Karbe (Pirna)


Europa ÔÇô Demokratie ÔÇô Esperanto
Zuerst fiel mir Ende 2003 ein Hinweis bei gxangalo.com auf. Da gibt es nun also wirklich die Bestrebung, den politischen Aspekt der Sprache herauszustellen. Gut, dachte ich, eigentlich sehe ich in der Sache einen politischen Hintergrund, nicht ohne Grund wurde Esperanto von Politikern bek├Ąmpft, manchmal sogar gef├Ârdert. Das aber aus Machtinteressen wohl weniger. Eine Zuordnung ins klassische eindimensionale Links-Rechts-Spektrum erscheint aber schwierig. Die Welt hat sich weiterentwickelt, worauf die Gesellschaften ja oft mit 100 Jahren Verz├Âgerung reagieren. Das Prinzip eines Autos ist doch auch noch das selbe, wie zur Entstehungszeit und Wunder dauern etwas l├Ąnger.
Immer h├Ąufiger fragen sich durchaus gebildete Europ├Ąer, auf welche Weise eine k├╝nftige Gesellschaft ├╝ber Grenzen hinweg kommunizieren m├╝sse. So entstehen Vorschl├Ąge, wie das Nutzen einer gemeinsamen Sprache, welche nat├╝rlich nur Englisch sein k├Ânne. Daneben soll eine Adoptiv-Sprache gebraucht werden. Tr├Ąumereien gibts allerseits. Eine bessere Allgemeinbildung seitens der Bildungsb├╝rger w├Ąre hilfreich.
Anfang des Jahres wurde die Initiative des Vereins Europa-Demokratie-Esperanto e.V. neben Frankreich nun auch in Deutschland aktiv. In kurzer Zeit waren 4000 Unterschriften pro EDE zu sammeln. Im Nahbereich wurde die notwendige Papierarbeit von Heinz Hoffmann in Radebeul, Helga Lorenz in Dresden und vielen weiteren Helfern erledigt. Im Raum Mittel-Ost-Sachsen d├╝rfte das Ergebnis im knappen dreistelligen Bereich liegen. Deutschlandweit wurden um die zweitausend Unterschriften gesammelt.
Ja, es gibt st├Ąrkere Interessengruppen in Deutschland. So wird zum Beispiel anl├Ą├člich der Europawahl in Zeitungsaufmachung ein Stopp der EU-Osterweiterung gefordert. Aber das w├╝rde letztlich zu einer gef├Ąhrlichen gegenseitigen Abschottung f├╝hren. Den Spagat zwischen unseren Identit├Ąten k├Ânnen wir dank Esperanto bew├Ąltigen.
Zur Zeit ist eine politische Kraft f├╝r Esperanto in Europa im Entstehen. Auch wenn diesmal die Zahl der erfassten Bef├╝rworter f├╝r die Europawahl nicht reichte, ein Anfang ist gemacht. Bis zu den n├Ąchsten Wahlen ist genug zu tun, gerade im Bereich der Aufkl├Ąrung. Die erstarrten Medien m├╝ssen ge├Âffnet werden. Warum nicht einmal Unterschriften sammeln und damit den europ├Ąischen deutsch-franz├Âsischen Kulturkanal ARTE wachr├╝tteln? Vor Jahren machten sich diese ÔÇ×ARTISTENÔÇť ├╝ber Anfragen zur Thematisierung z.B. mittels Themenabend lustig. Bei gen├╝gend ├Âffentlichem Druck sollte doch eine neue Sichtweise bei den Medienmachern denkbar sein. Warum nicht eine Seite im Videotext? Warum nicht eine monatliche F├╝nf-Minuten-Sendung mit Informationen in und ├╝ber Esperanto mit den jeweiligen Untertitelungen?
Fr├╝her fragte ich noch nach wenn und aber, ob es alles richtig so ist, sollte ich diese oder lieber jene Partei unterst├╝tzen. Die d├╝rfen nicht zu stark, die anderen nicht zu schwach werden. Auch jetzt bin ich unsicher, in welcher Partei die aufgeschlossensten Menschen zu finden sind. Sicher ist jedoch, dass Europa ohne die Kraft Esperanto nicht erfolgreich vor der Geschichte bestehen kann. Steffen Eitner (Dresden)


Ni funebras pri...
G├╝nter Wolff (1913.04.21-2003.07.05)
Je la 5-a de julio 2003 forpasis en Wolkenburg G├╝nter Wolff dum sia 91-a vivojaro. Li estis membro de Germana Esperanto-Asocio kaj ─Łis la 86-a vivojaro regule partoprenis la grupvesperojn en Chemnitz kaj mult ajn Esperanto-aran─Łojn ÔÇô ankora┼ş e─ë la Universalan Kongreson en Berlin. Kelkfoje li raportis pri siaj voja─Łoj tra Svedio kaj Norvegio kaj pri sia laboro en Afriko dum la tridekaj jaroj. Profesie li estis specialisto pri fruktarboj. Li havis kontaktojn kun Bahaanoj en la regiono. Dum multaj jaroj li kolektis Esperanto-librojn kaj -gazetojn, kiuj nun la┼ş sia destino staras en Saksa Esperanto-Biblioteko en Dresden. La entombigo de la cindrourno okazis je la 25.07.2003 en la tombejo en Chemnitz-Reichenbrand. El la loka grupo ─ëeestis kaj metis fl orbukedon Lisbeth Scheinert kaj Manfred Gr├Ąnitz. G├╝nter Wolff restos bone
en nia memoro.

Joachim Gie├čner (1913.12.23-2003.11.25)
Nur unu monaton anta┼ş fino de sia 90-a vivojaro, nia elstara lingvoamiko Joachim Gie├čner forpasis. Li estis denaska sakso, naski─Łis kaj vivis anta┼ş la dua mondmilito en Dresden. Sian profesion de fervojisto li plenumis dum jardekoj sur gvidaj postenoj. Liaj kapabloj kaj senlacigeblo igis lin preni la taskojn de prezidantoj, kaj en Internacia Fervojista Esperanto-Federacio (IFEF) dum 22 jaroj, kaj en Germana Esperanta Fervojista Asocio (GEFA) dum e─ë 46 jaroj. Plenumo de lia lasta dezirego estis 55-a IFEF-kongreso en Dresden, kiun li sukcese instigis, kulturparte organizis kaj ÔÇô malgra┼ş ekkadukeco ÔÇô ankora┼ş povis partopreni. La meritoj de Joachim Gie├čner koncernas anka┼ş kreon de Esperanto-versioj de multegaj  folkloraj, operaj kaj operetaj kantoj. Plejparto de la kantoj prezentataj de nia kara baritonulo Miroslav Smycka, tekste venis de Joachim Gie├čner. Nelaste li tradukis librojn en Esperanton. Li ricevis multajn honorojn de la ┼Łtato - Federacia Meritkruco - ,de UEA, de IFEF, de internacia fervojista kulturligo FISAIC ktp. Ni funebras pri li komune kun lia familio. Konsolas nin lia sukcesplena
vivo. Heinz Hoffmann (Radebeul)



Lingvoklapo de VERDA SAKSOFONO
Einige (teilweise moderne) Ausdr├╝cke, die sich noch nicht im ÔÇ×Gro├čen W├Ârterbuch Esperanto-DeutschÔÇť finden:
a─ëet─ëareto
        Einkaufswagen im Supermarkt
afero:
tio estas afero de la vidpunkto
        das ist Ansichtssache
amuzosocio
        Spa├čgesellschaft
apetito:
tio vekas plian apetiton
        das schmeckt nach mehr
bodi─ëeko
        Eishockey Bodycheck: K├Ârpereinsatz Bodycheck: K├Ârpereinsatz gegen den puckf├╝hrenden Gegner
─ëipsoj Pl
        [Kartoffel- u.a.] Chips
dampilo
        auch Schalld├Ąmpfer am Kfz
davida stelo
        Davidstern religi├Âses Symbol des Judentums
de─Áorhoroj Pl
        Gesch├Ąftszeiten Pl
dentofadeno(j)
        Zahnseide
diskontvendejo
        Discountladen, Discounter: Gesch├Ąft, in dem Waren mit hohen Rabatten verkauft werden
e-po┼Łto
        E-Mail (kurz f├╝r: elektronische Post)
fantomverkisto Lit
        Ghostwriter Ghostwriter
flegbezonulo
        Pflegebed├╝rftiger
esprimo:
kruda esprimo
        Kraftausdruck, derbe Redeweise
EU:
ene de EU
        innerhalb der EU
EU-eniro
        EU-Beitritt
EU-komisiono
        EU-Kommission
evangelia:
Evangelia Eklezio en Germanio
        Evangelische Kirche in Deutschland (Abk EKD)
evento:
eventoplena, auch eventori─ëa od ri─ëa je eventoj
        ereignisreich
evolui:
evoluhelpo
        Entwicklungshilfe
flugi:
flugkontrolisto
        Fluglotse
flugsekur[ec]o
        Flugsicherheit
fu┼Łi:
fu┼Łkontakto El
        Wackelkontakt
froma─Ło:
verda froma─Ło
        Kr├Ąuterk├Ąse
geno:
genbanko
        Genbank
genteknologio
        Gentechnologie
genterapio
        Gentherapie Behandlung erblicher od erworbener Krankheiten durch Einschleusen von Genen in menschl. Zellen
genetiko:
genetika kodo
        genetischer Code
genetika materialo
        genetisches Material
gitaro:
plektra gitaro
        Schlaggitarre /vgl. plektro = Plektron [Wb E-D, S. 584!]/
─Łardeno:
kultiva ─Łardeno
        Nutzgarten
ornamplanta ─Łardeno
        Ziergarten /vgl. dazu roka─Á-─Łardeno [Wb E-D,S. 663!]/
gratuli:
gratulmesa─Ło
        Gru├čbotschaft /vgl. dazu das Grundwort mesa─Ło im Gro├čen W├Ârterbuch E-D, Seite 470/
hejmo:
hejmulineto
        Hausm├╝tterchen; pejorativ auch Hausputtel
herbo:
herbosalo
        Kr├Ąuter- od Gew├╝rzsalz Gew├╝rzsalz
HIV-viruso [┬┤ho┬┤i:┬┤vo...]
        HIV-Virus
homo:
fari ─ëion, kion kapablas homaj fortoj
        alles Menschenm├Âgliche tun
hotelo:
hotela legitimilo
        Hotelausweis
ideo:
realigi siajn ideojn
        seine Ideen verwirklichen
ideoborso
        Ideenb├Ârse
ideori─ëeco
        Ideenreichtum
imposto:
ekologia imposto
        ├ľkosteuer
motorveturila imposto
        Kfz-Steuer
impost[o]reformo
        Steuerreform
jupo:
─Łisgenua jupo
        knielanger Rock
juro:
jurmedicina ekspertizo
        gerichtsmedizinisches Gutachten
Prof. Dr. phil. habil. Erich-Dieter Krause (Leipzig)


Durch Sammeln Wissen erweitern
Ein Sammelhobby kann den Wissenshorizont enorm erweitern, betreibt man es intensiv, Landes- und Sprachgrenzen ├╝bergreifend. Da der Prophet im eigenen Land oft wenig Akzeptanz erf├Ąhrt, schaut er doch gern mal kurzfristig ├╝ber den Zaun - und wird sich schwer verst├Ąndigen k├Ânnen. Was liegt daher n├Ąher als der Wunsch, Sprachen zu lernen? Wieviel m├╝ssten es dann aber sein? K├Ąme man nicht mit Esperanto weltweit in dieser Zeit dem Ziel viel schneller n├Ąher?
Sucht man dabei intensiv, findet sich fast immer unter Esperantokorrespondenten eine entfernte helfende Hand. Hobbyfreunde finden sich oft auf Umwegen, ob per guter alter Briefpost, ├╝ber die elektronischen Medien, oder auch pers├Ânliche Bekanntschaften, aber eben immer ├Âfter, zum vielseitigen Nutzen. Das Hobby wird gepflegt, vielleicht eine Sammlung auf- oder ausgebaut, man wird ja dabei nicht d├╝mmer! Inzwischen seit ├╝ber 50 Jahren Briefmarkensammler, erging es mir ebenso. Die Auslandsadressen waren schnell vermittelt, aber sollte ich nun neben Russisch noch Franz├Âsisch, Englisch, Schwedisch und und lernen? Anfangs war mein Vater, seit 1921 Esperantolehrer, mein Rettungsanker und ├ťbersetzungsb├╝ro, bis ich etwa 1965 selbst die Grundz├╝ge des Esperanto bei einer Arbeitsgemeinschaft des Kulturbundes >erlernen konnte. Mitglieder in den Arbeitsgemeinschaften der Esperantisten und Filatelisten halfen die richtigen Wege zu gehen, wurden Halt und Heimat f├╝r mein Hobby. Heute w├Ąren Grund- und Erweiterungslehrg├Ąnge weitaus vielseitiger nutzbar, so sie organisierbar w├Ąren. Fernkurse und Internet sind zwar absolvierbar, aber eben nur eine Seite der Medaille, das nat├╝rliche Leben, die Kommunikation untereinander fehlt dabei.
Im Laufe von ├╝ber 25 Jahren gestaltete ich ein 50-bl├Ąttriges Exponat mittels Briefmarken, Karten, Stempeln, Werbemarken und Korrespondenzteilen zum Thema, wie sich Esperanto und Filatelie erg├Ąnzen, das Wissen umfassend erweitern l├Ąsst, sich kein Gebiet ausklammert und dabei der materielle Einsatz bescheiden bleibt. Anl├Ąsslich zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland pr├Ąsentiert, beachtet und ausgezeichnet, ist vielen Betrachtern praktisch demonstriert worden, wie Esperanto mit dem Sammlerhobby verbunden, Freude bereitet und Wissen erweitern kann. Dazu noch bei Filatelisten in einem Verein, wo man das Hobby praktisch pflegen und auch aktiv mitarbeiten kann. Die Vorteile sind beweisbar, schaden kann es nie. Informationen zur Filatelie: Internationaler Philatelistenverein 1877 Dresden e.V. Zusammenk├╝nfte: Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat ab 18 Uhr Restaurant ÔÇ×KOLIBRIÔÇť Haydnstrasse, Ecke Mosenstrasse. Klaus Dietze-Lehmann (Dresden)


Raporto pri la Internacia Seminario en Naumburg
De la 27a de decembro ─Łis la 3a de januaro okazis kiel ─ëiujare anka┼ş ─ëi-vintre la Internacia Seminario (a┼ş semajno, la┼şpla─ëe) (IS), kiu estas samtempe kiel seminario (─ëifoje: ÔÇ×Naturmedio ÔÇô strukturo, ekspluato, protek toÔÇť) la plej bona silvestra festo por multaj gejunuloj el multaj landoj. Par toprenis 250 homoj el 26 landoj, kaj de bebo (Fenna el Nederlando ─ëeestis jam la lastan jaron, tiam ankora┼ş ene de sia patrino) ─Łis pensiulo inter IS-anoj (fama sinjoro Stroinski el Leipzig) ─ëeestis anka┼ş ontaj kaj eksaj (a┼ş eternaj) gejunuloj. Kion mi skribas? Mi mem jam alproksimi─Łas al 40! El Saksio ni estis 12, kaj la belaj knabinoj el Saksio ne nur kreskas sur la arboj, sed anka┼ş bone dancis, du el ili, Julia Hell kaj Anna-Elisabeth Jacoby gajnis (kun siaj partneroj) la unuan kaj la trian premiojn en la danckonkurso okaze de la silvestra balo. Cetere, el Saksio estis anka┼ş la nuna prezidanto de GEJ (Germana Esperanto-Junularo): Felix Zesch. La oficiala vesperprogramo enhavis interalie teatran vesperon (Stilaj Ekzercoj de Raymond Queneau), jam tradicie La Kuracistojn (la muziko de ÔÇ×Die ├ärzteÔÇť esperantigita). La diskoteko kaj la trankvila teejo ÔÇ×GufujoÔÇť funkciis ─Łis malfrunokte, kaj anka┼ş filmoj kun Esperanto-subtitoloj (inter ili Good-bye Lenin!) estis dumnokte montrataj, tiel ke la plej trankvilaj horoj en la junulargastejo kaj en la amaslo─Łejo estis la matenaj horoj ÔÇô anka┼ş tio jam estas tradicio. La amaslo─Łejo ─ëi-jare plene meritis sian nomon. Proksimume la duono de la partoprenantaro ┬źlo─Łis┬╗ sur kunportitaj matracoj, unu tuj apud la alia, en sufi ─ëe malgranda konstrua─Áo sur la tereno de la junulargastejo. Ekster la ofi ciala programo ni ludis (normalan kaj ─ëinan sakon, kartludojn k.a.) kaj anka┼ş pritraktis sensencajn fi lozofa─Áojn. ─łu vi volas ludojn sensencajn fi lozofa─Áojn. ─łu vi volas ekzemplon? Bone. Difino de ┬źnacia nivelo┬╗: se vi iam ajn manpremis kun la prezidento de via lando, vi havas la nacian nivelon unu. Se vi manpremis kun iu, kiu havas la nacian nivelon unu, vi havas la nacian nivelon du. Kaj tiel plu ad infi nitum. Preska┼ş ─ëiuj el ni havis la nivelon tri, ─ëar la onklino de ─ëeestantino havas Johannes Rau en sia amikaro. Kion pri Naumburg memoros post kelkaj jaroj la esperantistoj el la mondo? ─łu la katedralon? Eble ne, ─Łi estis fermita. ─łu la tuttagan ekskurson? Eble. Ni estis en Feropolis (koncertejo en eksa karbejo) kaj en vin-kelo ie proksime de Freyburg/Unstrut. Eble ili memoros, ke la estraro de la junulargastejo estis tre agrablaj gastigantoj. Sed certe ili plej memoros, kiujn novajn amikojn ili ekkonis. Tiel estas ─ëiam en IS. Por 2004/05 jam klaras, ke IS okazos de la 27a de decembro ─Łis la 3a de januaro en Wetzlar. Aktualaj informoj estos en http://www.esperanto.de/is/. ─ť-IS!! Erik Sinde (Dresden)


Prezento de la ─Áus aperinta esperantigita novelo ÔÇ×La RubekoloÔÇť
En 1908, je plej okcidenta E┼şropo, en bretona urbeto, junulo renkontas junulinon... Amhistorion ┼Łajne tute simplan rakontas al ni Emile Masson, bretona verkisto, humanisto kaj filozofo. Anarkiisto, aprobanto de neperforto, adepto de Tolstoi, Emile Masson estis en 1914 iu el la tre malmultaj Francoj, kiuj rezistis al nacia gurdpropagando kaj kontra┼şbatalis la militon, spitante cenzuron, politikan ┼Łtatsubpremon kaj malhonoron de la publika opinio. Liaj skriba─Áoj vici─Łas inter la plej belaj pacistaj pa─Łoj de la XXa jarcento.
┬ź─łiam ┼Łajnis al mi, ke necesas multege pli da kura─Ło por eduki unu homon, ol por bu─ëadi dek┬╗, li diris. En Bretonio li estas aparte fama pro sia lukto por la bretona lingvo. ┬źLa lingvo de iu popolo estas kvaza┼ş ha┼şto de ─Łia animo ! ÔÇŁli skribis. ÔÇťMi opinias, ke lasante morti iun lingvon oni estas tiel krima, kiel lasante morti iun homon.ÔÇŁ La juna paro en ÔÇťLa RubekoloÔÇŁ nepre rifuzas la premadon de la katolika eklezio kaj la tiamajn bur─Łajn konvenciojn, kiuj enkarcerigas individuojn la┼ş sociaj klasoj. Tiuj kleraj gejunuloj fi das je neperforta revolucio kaj baraktas kontra┼ş sociaj bariloj pere de sia propra ─ëiutaga ekzemplo, vivante simplan vivon en akordo kun la naturo kaj la malaltranguloj.
La lingva premado dum lasta jarcento en malri─ëaj landoj: Bretonio, Kimrio... estas unu el la ─ëefelementoj de ÔÇťLa RubekoloÔÇŁ. ─ťi travidi─Łas duonvorte, elvokita la┼ş kelkaj frazoj kaj anka┼ş simbole per la titolo: ÔÇťNi est as la infanoj de la Rubekolo, malri─ëaj infanoj, kiuj perdis ─ëion, e─ë sian lingvonÔÇŁ, diris la juna Bretono anta┼ş la juna Kimrino, senposedigita kiel li de sia gepatra lingvo. Manjo Clopeau (Sant-Brieg/St- Brieuc, Bretonio/Francio) Vi povas mendi la libron (10 e┼şroj + sendo-kostoj) ─ëe Esp├ęranto-Bretagne, 6 rue J.P. Calloc┬┤h, FR-22000 St-Brieuc


El la Saksa Esperanto-Biblioteko (SEB)
De post januaro 2004, la Saksa Esperanto-Biblioteko ricevis sume 14 librojn, nome donace
- 9 de Kultura Centro Esperantista en ─ła┼şdefono/ La Chaux-de-Fonds (Svislando)
- 2 de prof. d-ro Erich-Dieter Krause el Lepsiko/Leipzig
- 1 de Gerrit Berveling el Zwolle (Nederlando)
- 1 de Manjo Clopeau el Sant-Brieg/ Saint-Brieuc (Bretonio/Francio)
- 1 de Elke K├╝hnel el Radolfcelo/ Radolzell

Al la donacintoj mi esprimas elkoran dankon! Vizithoroj de la biblioteko okazas la┼ş telefona a┼ş reta interkonsento: (0351)2682735 a┼ş glizje@aol.com



Aus der Vorstandssitzung des S├Ąchsischen Esperanto-Verbandes am 27. M├Ąrz in Dresden
Norman Werner, als Jugendvertreter, berichtete, dass im Juni wieder eine Fahrt nach Slawa (Polen) geplant ist, aber es wahrscheinlich an Desinteresse der Dresdner Jugendlichen scheitern wird. Er ├Ąu├čerte, dass wenn keine s├Ąchsischen Sch├╝ler nach Slawa fahren, man die tschechischen Sch├╝ler nicht einbeziehen k├Ânne. Ferner berichtete er, dass es im Sommer einen Esperanto-Lehrgang f├╝r Jugendliche in Halle oder Leipzig geben solle und dass es in Leipzig einen regelm├Ą├čigen Stammtisch gebe, der von der jungen Anna Elisabeth Jacobi organisiert werde. Der ├Ârtliche Vertreter von Dresden, Klaus Urban, teilte mit, dass es in Dresden drei Esperanto-Gruppen gebe: die AG Esperanto im Bertolt-Brecht-Gymnasium (Tel.: 2682735), das Esperanto-Zentrum ÔÇ×Marie HankelÔÇť und das S├Ąchsische Esperanto-Archiv (Tel.: 2030813) und die Esperanto-Gruppe, in der er der Vorsitzende sei.


Nova epizodo en ─łapelujo
Ciberspaca krozo similas al arbara.....       ........teknike impresa. Temas ja pri interesa kaj rigardinda kurioza─Áo. Goncalo Neves (Lisbono, Portugalio) http://periskope.blogspot.com
Weiterere Informationen, darunter eine Flash-Animation, sind zu finden unter der Rubrik novsignoj bei kafejo.de


Esperanto-eventoj en Saksio a┼ş proksime
Kompletigo de la kalendaro de la Esperanto-eventoj aperinta en VERDA SAKSOFONO-8
10.07.04, Johanngeorgenstadt kaj Potucky (─łe─ąio):
─łe─ąa-Saksa Tago (─łESAT). Inf.: NoKoSaksio@tiscali.de
31.07.-07.08.04, Bystrice pod Hostynem (─łe─ąio):
Kristana Kongreso (54-a kongreso de Kristana Esperantista Ligo Internacia ) en ripozejo Sola Gratia. Inf.: Pavel Polnicky, Lesni 150/VI., CZ-29001 Podebrady, tel. kaj faks. +420325615651, rete: cea.polnicky@quick.cz
16.-27.08.04, Kudowa Zdroy (Pollando):
38-a Internacia Esperanto-Feriado kun lingvaj kursoj. Inf.: Silezia Esperanto-Asocio, str. Dubois 3/1, PL-50-208 Wroclaw, rete: vroclavo@poczta.onet.pl, http://vroclavo.republika.pl/
25.09.04, Leipzig:
Vorstandssitzung des S├Ąchsischen Esperanto-Verbandes (10.00 Uhr)
01.-03.10.04, Poznan (Pollando):
XX-aj Artaj Konfrontoj en Esperanto ARKONES 2004. Inf.: Pawel Janowczyk, ul. Zawady 2/7, PL-61-002 Poznan, tel. +48-(61)8755879,
+48-(602)283242, rete: janowczykpawel@poczta.onet.pl
27.11.04, Leipzig:
JArfina kaj ZAmenhofa Festo (JAZAF 2004)
27.12.04-03.01.05, Magdeburg:
21-a Internacia Festivalo (aran─Ło por familioj kaj personoj 25-55-jara─Łaj). Kadra temo: Tradicioj. Inf.: Hans-Dieter Platz, Postfach 1148,
DE-34303 Niedenstein, tel. kaj faks. +49-5624-8007, po┼Łtel. +49-171-4964558, rete: HDP@internacia-festivalo.de, http://www.internacia-festivalo.de/


In eigener Sache
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